Sens

  1. nounours; ours en peluche

    „Daß Teddys, Stoffpuppen, auch Schmusetücher und -decken viel mehr sind als frühe Spielgefährten, erkannte der amerikanische Kinderpsychologe D. W. Winnicott: Sie sind sogenannte ‚Übergangsobjekte‘, die dem Kind gegen Ende des ersten Lebensjahres helfen, sich aus der symbiotischen Bindung an die primäre Bezugsperson (meist die Mutter) zu lösen und dabei immer wieder emotionale Stabilität herzustellen.“

  2. teddy-bear

    „Flanell, Fell oder Teddy im Futter sowie an der Kapuze halten kuschelig warm.“

  3. combinaison-culotte; combiné-culotte; combiné; teddy

    „Vor 25 Jahren, als die rotgelockte Frau ihr erstes Geschäft in Düsseldorf eröffnete mit Nachtwäsche und vor allem Lingerie aus Italien und Frankreich, feinen BH, Slips, Teddys (Einteiler mit Spaghettiträgern) und French Knickers (Höschen im Short-Schnitt), ebbte die Emanzen-Welle ab: Frauen, die in den 60er Jahren noch aus Protest ihre einengenden Büstenhalter verbrannt hatten, fanden wieder Gefallen an schöner Wäsche.“

  4. ourson

    „Kosenamen sind verräterisch. Sie entlarven, mit welchen Sinnen die Verliebten ihre Geliebten wahrnehmen. Nur Nasenmenschen können sich in amourösen Schnupperstunden für einen ‚Bumbes‘, ‚Bobbes‘, ‚Ziegenbock‘ oder ‚Stinki Dinki‘ begeistern. Gaumen- und Genussmenschen ziehen eine ‚Süße‘, ein ‚Gummibärchen‘ oder – in hungrigen Momenten – ihr ‚Süppchen‘ vor. ‚Knuddelbär‘, ‚Wuschelbärchen‘, ‚Teddy‘ oder ‚Hase‘ sind eindeutige Indizien dafür, dass der Liebesflüsterer gerne über Haut und Haare streichelt oder sich streicheln lassen möchte.“

Mots apparentés

Antonyme